Unser diesjähriges Weihnachts-Projekt „Rund um die Geburt“

13. Dezember 2011 Keine Kommentare

Am Ende eines Geschäftsjahres pflegen auch wir hier die schöne Tradition, uns bei Kunden und Partnern für das vergangene Jahr und die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Klassisch mit einer Weihnachtskarte und gerne auch mit den guten Nürnberger Lebkuchen.

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icon-wifo Eigenstudie “Mehrwert- vs O Euro-Konto – Wünsche, Nutzung, Perspektiven”

28. Oktober 2011 Keine Kommentare

Am heutigen 14. icon-Forum für Sparkassen präsentieren Heike Neubert und Roland Grözinger die aktuelle Eigenstudie “Mehrwert- vs 0 Euro-Konto – Wünsche, Nutzung, Perspektiven”. 

Ist Mehrwert wirklich noch mehr Wert? Die Lage heute in Schlaglichtern: Billigangebote aller Orten . Und zugleich der Trend zu Qualität. Alles zu bieten ist oft schwierig. Wo in diesem Spannungsfeld stehen nun die Sparkassen?

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14. icon Forum für Sparkassen 2011 – alle Referenten und Vorträge

16. September 2011 Keine Kommentare

Am 27.10.2011 diskutieren wir mit Sparkassen und ihren Partnern über „Mehrwert in 0-Euro-Zeiten: Sparkassen-Qualität versus Preisdumping – welche Strategie gewinnt?“. Hoch aktuell und heiß diskutiert: Ist das 0-Euro-Konto ein „Allheilmittel“? Gibt es den einen, den richtigen Weg überhaupt? Oder sind Flexibilität und Auswahlmöglichkeit für den Kunden Trumpf? Was macht eine Mehrwertstrategie erfolgreich? Wie kann man dagegen auch preisaggressiv gewonnene Kunden halten und ausbauen? Wie gut können die Sparkassen im zunehmend von Preis- und Konditionenkämpfen geprägten Markt bestehen? Wo liegen Trends, Perspektiven und erfolgversprechende Ansätze für das Tagesgeschäft?

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14. icon Forum für Sparkassen 2011

11. August 2011 Keine Kommentare

Am Donnerstag, den 27.10.2011, laden wir wieder herzlich in das Neue Museum Nürnberg ein. Unser Thema lautet aus aktuellem Anlass: 
Mehrwert in 0-Euro-Zeiten.
Sparkassen-Qualität versus Preisdumping – welche Strategie gewinnt?

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Werbewirkung in der Finanzdienstleistungsbranche: 2010 – ein besonderes Werbejahr

10. Mai 2011 Keine Kommentare

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Roland Grözinger zu Werbewirkung in der Finanzdienstleistungsbranche 

Eigentlich ein schwieriges Thema. Warum? Die Konsumenten nehmen vor allem das wahr, was sie emotional anspricht – im positiven, aber auch negativen Sinn. Und genau hier liegt eine Schwierigkeit für die Finanzdienstleister. Deren Marken, Produkte und Dienstleistungen müssen auf dem Werbemarkt gegen Konkurrenz aus anderen Branchen mit deutlich stärker emotionalisierbaren Angeboten antreten. Aber immer wieder schaffen es Finanzdienstleister, werblich erfolgreich zu sein. Hierfür gibt es ein Rezept. Das eigentlich ganz einfach ist. Mehr…

Warum Kundenzufriedenheit nicht alles ist…

9. Februar 2011 Keine Kommentare

Die Zufriedenheit der Kunden mit ihren Geldinstituten ist – abgesehen von einigen „Finanzkrisendellen“ – nach wie vor hoch. Die Bindung der Kunden an die Geldinstitute wird allerdings zunehmend schwächer. Ein Widerspruch? Nur wenn man es oberflächlich betrachtet. Vielmehr zeigt dieser vermeintliche Widerspruch sehr anschaulich, dass Kundenzufriedenheit und Kundenbindung von teilweise unterschiedlichen Faktoren beeinflusst sind. Natürlich gilt: Kundenbindung ist die noch wichtigere Größe, die es anzustreben gilt. Mit anderen Worten: Kundenzufriedenheit ist schön und gut, in der Kundenbindung liegt aber die wahre Kunst. Mehr…

Aktuelle Eigenstudie 2010: Finanzberatung wird virtuell

20. Dezember 2010 Keine Kommentare

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Finanzberatung wird virtuell:
Im Zusammenspiel von Online und Offline liegt die Zukunft der Finanzdienstleistung
Aktuelle Icon Eigenstudie “Internet – Informationsplattform oder Verkaufsfläche?

Eine von icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung bevölkerungsrepräsentative Studie unter 10.000 Haushalten kommt zu dem Ergebnis, dass die Flexibilität des Kunden die Herausforderung in der Finanzdienstleistung wird. Die Online-Affinität nimmt unter den Deutschen stetig zu, doch noch zählt das Wort des Beraters aus der Filiale ums Eck. Wie bei der Information ist auch der Abschlussweg stark abhängig vom Produkt: einfache und kurzfristige Produkte werden bereits zu einem Drittel online abgeschlossen. Mehr…

icon Forum für Sparkassen 2010

20. Dezember 2010 Keine Kommentare

Was bedeutet der Trend zum Virtuellen für die Finanzdienstleistungsbranche, fragten wir uns auf dem 13. icon-Forum für Sparkassen Anfang Juli. Wie stark sind die Veränderungen im Informations- und Abschlussverhalten der Kunden? Wird das Internet auch auf Dauer hauptsächlich ein Informationskanal bleiben? Welche Perspektive hat das Internet als Abschlusskanal? Oder ist es gar die Zukunft des Privatkundengeschäfts? Unsere Eigenstudie ” Internet – Informationsplattform oder Verkaufsfläche?” sorgte für mehr Klarheit. Hier die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst: Mehr…

Quo vadis Bankenmarktforschung

10. November 2010 Keine Kommentare

Heike Neubert

Heike Neubert

„Methodologie“ ist nichts anderes als die Lehre von der Vorgehensweise. Und das kann in der Marktforschung nichts Statisches sein. Denn zum einen liefert die Marktforschung Erkenntnisse zu unterschiedlichsten Fragestellungen, zum anderen sind ihre Gesprächspartner und Quellen für diese Insights der Mensch und sein Umfeld – und damit in einem dynamischen Prozess stetigem Wandel unterworfen.

Bis dato macht den Großteil der Marktforschung für Banken die sogenannte quantitative Forschung aus, also Methoden, bei denen Sachverhalte bei großen, in der Regel mehrere hundert Probanden umfassenden Stichproben erhoben werden und die statistisch belastbare, signifikante Ergebnisse liefern. Als Erhebungsmethode wird hierfür am häufigsten das CATI- (Computer Aided Telephone Interview-) System eingesetzt. Mehr…

Eigenstudie 2009: Agieren statt Reagieren

26. Juni 2009 Keine Kommentare

Robert Kneschke / www.fotolia.de

Robert Kneschke / www.fotolia.de

Die Kernaussagen der Icon-Studie: Die Redewendung „So sicher wie eine Bank“ hat ihre Gültigkeit verloren. Die Finanzkrise ist aus Sicht der Kunden zur Vertrauenskrise geworden. Aus einer Selbstverständlichkeit wurde ein Differenzierungsfaktor. Die Verantwortung für die Finanzkrise sehen die Menschen in erster Linie bei den amerikanischen Großbanken, gefolgt von Börsenspekulanten und deutschen Großbanken. Die eigene Bank wird dagegen in Schutz genommen, auch wenn sie eine Großbank ist. Mehr…