icon-wifo Eigenstudie “Mehrwert- vs O Euro-Konto – Wünsche, Nutzung, Perspektiven”
Ist Mehrwert wirklich noch mehr Wert? Die Lage heute in Schlaglichtern: Billigangebote aller Orten . Und zugleich der Trend zu Qualität. Alles zu bieten ist oft schwierig. Wo in diesem Spannungsfeld stehen nun die Sparkassen?
14. icon Forum für Sparkassen 2011 – alle Referenten und Vorträge
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Mehrwert in 0-Euro-Zeiten.
Sparkassen-Qualität versus Preisdumping – welche Strategie gewinnt?
Werbewirkung in der Finanzdienstleistungsbranche: 2010 – ein besonderes Werbejahr
Roland Grözinger zu Werbewirkung in der Finanzdienstleistungsbranche
Eigentlich ein schwieriges Thema. Warum? Die Konsumenten nehmen vor allem das wahr, was sie emotional anspricht – im positiven, aber auch negativen Sinn. Und genau hier liegt eine Schwierigkeit für die Finanzdienstleister. Deren Marken, Produkte und Dienstleistungen müssen auf dem Werbemarkt gegen Konkurrenz aus anderen Branchen mit deutlich stärker emotionalisierbaren Angeboten antreten. Aber immer wieder schaffen es Finanzdienstleister, werblich erfolgreich zu sein. Hierfür gibt es ein Rezept. Das eigentlich ganz einfach ist. Mehr…
Warum Kundenzufriedenheit nicht alles ist…
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Aktuelle Eigenstudie 2010: Finanzberatung wird virtuell
Finanzberatung wird virtuell:
Im Zusammenspiel von Online und Offline liegt die Zukunft der Finanzdienstleistung
Aktuelle Icon Eigenstudie “Internet – Informationsplattform oder Verkaufsfläche?
Eine von icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung bevölkerungsrepräsentative Studie unter 10.000 Haushalten kommt zu dem Ergebnis, dass die Flexibilität des Kunden die Herausforderung in der Finanzdienstleistung wird. Die Online-Affinität nimmt unter den Deutschen stetig zu, doch noch zählt das Wort des Beraters aus der Filiale ums Eck. Wie bei der Information ist auch der Abschlussweg stark abhängig vom Produkt: einfache und kurzfristige Produkte werden bereits zu einem Drittel online abgeschlossen. Mehr…
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Quo vadis Bankenmarktforschung
„Methodologie“ ist nichts anderes als die Lehre von der Vorgehensweise. Und das kann in der Marktforschung nichts Statisches sein. Denn zum einen liefert die Marktforschung Erkenntnisse zu unterschiedlichsten Fragestellungen, zum anderen sind ihre Gesprächspartner und Quellen für diese Insights der Mensch und sein Umfeld – und damit in einem dynamischen Prozess stetigem Wandel unterworfen.
Bis dato macht den Großteil der Marktforschung für Banken die sogenannte quantitative Forschung aus, also Methoden, bei denen Sachverhalte bei großen, in der Regel mehrere hundert Probanden umfassenden Stichproben erhoben werden und die statistisch belastbare, signifikante Ergebnisse liefern. Als Erhebungsmethode wird hierfür am häufigsten das CATI- (Computer Aided Telephone Interview-) System eingesetzt. Mehr…
Eigenstudie 2009: Agieren statt Reagieren
Die Kernaussagen der Icon-Studie: Die Redewendung „So sicher wie eine Bank“ hat ihre Gültigkeit verloren. Die Finanzkrise ist aus Sicht der Kunden zur Vertrauenskrise geworden. Aus einer Selbstverständlichkeit wurde ein Differenzierungsfaktor. Die Verantwortung für die Finanzkrise sehen die Menschen in erster Linie bei den amerikanischen Großbanken, gefolgt von Börsenspekulanten und deutschen Großbanken. Die eigene Bank wird dagegen in Schutz genommen, auch wenn sie eine Großbank ist. Mehr…